Stichwahl (2006)

«Stichwahl» versucht, hinter die Kulissen zu blicken und die Masken soweit anzuheben, dass hinter einem gewinnbringenden Plakatlächeln der Mensch mit seinen Geschichten, Wünschen und Fehlern sichtbar wird. Und hier hat auch das Publikum ein Wörtchen mitzureden.

Der Theaterabend ist zweigeteilt. In der ersten Halbzeit sieht die eine Hälfte des Publikums das Stück auf der Bühne A und erst in der zweiten Halbzeit den dazu gehörigen anderen Teil auf der Bühne B. Gleichzeitig sieht die andere Hälfte des Publikums dasselbe in umgekehrter Reihenfolge.

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